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6. Oktober 2014
von aktivimurlaub
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Joggen auf den Stränden von Teneriffa

Playa del Camison in Playa de las Americas

Playa del Camison in Playa de las Americas

Die größte Insel der Kanaren Teneriffa besitzt zahlreiche Strände, die aufgrund des mildes Klimas und der angenehmen frühlinghaften und sommerlichen Temperaturen das ganze Jahr hindurch, sonnenhungrige Touristen anlockt. Teneriffas Strände bieten hervorragende Möglichkeiten, sich im Urlaub zu erholen. Aber nicht nur die Badeurlauber und Sonnenhungrige werden sich für Teneriffas Strände begeistern. Ebenfalls für aktive und sportliche Urlauber, die ihren Urlaub abwechslungsreicher verbringen und Bewegung in der frischen Luft bevorzugen, kommen hier auf ihre Kosten.

Im kargen Süden der Insel, in den beliebten Ferienorten Costa Adeje, Playa de las Americas und Los Cristianos befinden sich hellsandige Sandstrände. Da die Naturstrände an den steinigen Küsten im Teneriffas Süden selten vorkommen und wenig Attraktiv sind, wurden in den touristischen Orten zahlreiche kleine Sandstrände künstlich angelegt, die durch Molen und Wellenbrecher von hoher Brandung geschützt werden. Zwischen Costa Adeje im Norden und Los Cristianos im Süden verläuft eine 15 km lange Strandpromenade, die die Strände verbindet. Die Promenade ist eine perfekte Laufstrecke für Jogger, die gerne am Meer entlang laufen. An der Promenade gibt es unzählige Lokale, perfekt für eine Pause, um sich auszuruhen und ein kaltes Getränk und Meerblick zu genießen. Zur Erfrischung kann man auch ins Meer springen und sich danach am Strand kurz sonnen, bevor man weiter läuft. Da die Promenaden aber tagsüber voll von Spaziergängern ist und es an sonnigen Tagen auch im Winter ziemlich heiß ist, sind der Vormittag und Abend die beste Zeit zum Joggen.

Der einzige natürliche Sandstrand im Süden Teneriffas ist Playa del Medano. Der ca. 1 km helle Strand ist wegen des ständig wehenden Windes ein Paradies für Wind- und Kitesurfer. Die Jogger können aber am Strand entlang laufen oder auch die Strecke verlängern entlang der kurzen Promenade von El Medano oder zum weiteren Strand Playa Tejita westlich des Surfer-Strandes joggen.

Die Strände im Norden Teneriffas sehen ganz anders aus. Es sind schwarzsandige Lavastrände. Der bekannteste ist der vom Künstler Cesar Manrique gestaltete Strand Playa Jardin. Eingerahmt von einer wunderschönen Parkanlage mit üppiger subtropischer Vegetation, ist der Strand ein herrlicher Ausgangspunkt für Jogger. Allerdings ist die Promenade relativ kurz und die Jogger müssen die Strecke erweitern. Interessant ist die Route durch die Gassen von Puerto de la Cruz immer wieder am Meer entlang bis zum kleinen Strand Playa Marianez.

In der Nähe von Puerto de la Cruz gibt es noch einen anderen wunderschönen schwarzen Sandstrand, Playa del Bollulo.

Playa del Bollullo in Puerto de la Cruz

Playa del Bollullo in Puerto de la Cruz

Vom Ortsteil La Paz oberhalb des Zentrums führt ein Wanderweg zwischen den Banananenplantagen. Es ist eine eindrucksvolle Laufstrecke zum schwarzen Lavastrand, der relativ wenig besucht wird, aber über eine Bar verfügt. Leider ist es im Winter wegen der lebensgefährlichen Brandung nicht möglich, zum Abkühlen im Meer zu schwimmen. Das Ausruhen nach dem Joggen auf dem schwarzen Sand ist aber ein unvergessliches Erlebnis.

Im Osten Teneriffas, 7 km nördlich von der Hauptstadt Santa Cruz de Teneriffa, finden Sie einen traumhaften Sandstrand, Playa de las Teresitas. Der Strand wurde aus feinem Sahara-Sand aufgeschüttet und ist von Molen geschützt. Die Jogger kommen hier auf ihre Kosten, weil der schöne Strand ca. 2 km lang ist und sie direkt am Wasser joggen können. Am Strand gibt es mehrere Bars und zum Abkühlen kann man ins Meer springen.

Die Urlauber, die ihren Urlaub gerne am Meer verbringen und schwimmen, aber auch viel joggen und auch während des Urlaubs darauf nicht verzichten möchten, kommen sicher auf der Insel des ewigen Frühlings auf ihre Kosten. Und wer sich für weitere Aktivitäten wie Wandern oder Mountainbiking interessiert, hat auf der gebirgigen Vulkaninsel hervorragende Möglichkeiten.

3. Oktober 2014
von aktivimurlaub
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Windsurfing und Kitesurfen auf Fuerteventura


Windsurfen auf Fuerteventura

Windsurfen auf Fuerteventura

Fuerteventura ist die zweitgrößte der sieben zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln. Aufgrund ihrer Lage bildet die rund 98 Kilometer lange und gut 28 Kilometer breite Insel zusammen mit der nördlichen Nachbarinsel Lanzarote die östliche Begrenzung der Kanaren. Die Entfernung zur marokkanischen Küste beträgt ungefähr 120 Kilometer. Die Landschaft Fuerteventuras ist flacher, als die der übrigen Kanareninseln. Die Temperaturen sind wie auf allen kanarischen Inseln das ganze Jahr über mild. Dank der konstanten Passatwinde herrscht in den Sommermonaten ein angenehm erfrischender Wind. Aufgrund der Windverhältnisse gilt Fuerteventura inzwischen als weltweit bekanntes Surferparadies. Wind- und Kitesurfer finden verschiedene Reviere mit unterschiedlichen Windverhältnissen und Schwierigkeitsgraden. Wegen dieser optimalen Bedingungen werden seit mehreren Jahren internationale Wind- und Kitesurfwettkämpfe auf Fuerteventura ausgetragen.

Mit Segel oder Kite hart am Wind

Da die Windvoraussetzungen für Wind- und Kitesurfer weitgehend vergleichbar sind, befinden sich die meisten Kitespots an denselben Stränden, wie die Windsurf-Spots. Allerdings eignen sich nicht alle Strände mit optimalen Windsurf-Bedingungen gleichzeitig auch zum Kitesurfen. Das trifft unter anderem auf Costa Calma, Punta de Jandia und Waikiki zu. Insbesondere die ablandigen Winde an diesen Stränden erschweren das Kitesurfen. Die Spots sind daher nur für sehr routinierte Kiter geeignet. Lediglich der Spot Matas Blancas ist allein den Kitesurfern vorbehalten.

Surfspots für Einsteiger und ruhige Törns

Die Surfbedingungen auf Fuerteventura unterscheiden sich grundlegend an den verschiedenen Spots. Ruhiger und vor Wind und Wellen geschützt ist die Lagune am Sotavento. Sie eignet sich daher sowohl für Kitesurfer als auch für Windsurfer zum Lernen. In der Nähe von Sotavento befindet sich auch der windgeschütztere Strand von Tarajalejo, der sich zum Üben für Windsurf-Einsteiger eignet. Ebenfalls gut geschützt ist die Bucht von Caleta de Fustes im Süd-Osten der Insel. Weniger hoch sind auch die Ansprüche am Flag Beach in der Nähe von Corralejo.

Starkwind-Spots für Könner

Anspruchsvoll sind die Spots von Corralejo an der Nordspitze der Insel mit hohen Wellen und konstanten Nordost-Passatwinden. Das trifft insbesondere auf Rocky Point, Schießplatz und Waikiki zu. Die größten Windstärken finden Kite- und Windsurfer am Sotavento. Durch einen Einschnitt im Gebirge wird der Nordost-Passat zusätzlich beschleunigt und bietet optimale Bedingungen zum Speed-Surfen.

23. September 2014
von aktivimurlaub
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Sightseeing – Antike Stätten auf Kreta



Sightseeing auf Kreta

Kreta ist mit einer Länge von 260 Kilometern und einer Breite von bis zu 60 Kilometern die größte Insel Griechenlands. Das höchste Gebirge auf der Insel ist das Ida-Gebirge mit dem 2456 Meter hohen Psiloritis im Südwesten der Insel. Aufgrund der südlichen Lage der Insel herrscht ein mildes Klima mit heißen, trockenen Sommermonaten vor. Im Winter sinkt die Temperatur nur selten unter 15 Grad. Lediglich in den Gebirgszonen kann es im Winter extrem kühl werden und zu Schneefällen kommen. Die idealen Reisezeiten für Sightseeing auf Kreta sind die Monate April, Mai, Oktober und November mit Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad.

 

Kreta hat eine lange und abwechslungsreiche Geschichte

Die auf Kreta entstandene Minoische Kultur war die erste Hochkultur Europas. Eine erste griechische Besiedlung der Insel erfolgte durch die Mykener um 1450 v. Chr. Später verwalteten die Römer die Insel und während des Mittelalters gehörte Kreta zu Byzanz. Zwischendurch geriet die Insel in muslimische Herrschaft, gehörte einige Zeit zur Republik Venetien und später zum Osmanischen Reich. Erst durch den Vertrag von London wurde Kreta im Jahr 1913 ein Teil Griechenlands. Jede der unterschiedlichen Kulturen hat Spuren auf der Insel hinterlassen. Daher verfügt Kreta über eine enorm große Anzahl an historischen Stätten und ist für historisch interessierte Besucher ein wichtiges Ziel.

 

Antike Stätten auf Kreta

Die antiken Stätten und historischen Sehenswürdigkeiten erstrecken sich über die gesamte Insel. Zu den eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten zählt der Palast von Knossos, mit einer umbauten Fläche von 21.000 Quadratmetern der größte minoische Palast auf der Insel. Ältere Nachweise einer Besiedlung stellen die steinzeitlichen Wohnhöhlen in Matala dar. Auf die venezianische Besiedlung der Insel weist das venezianische Kastell von Frangokastello hin und auf die römische Besatzungszeit die römischen Siedlungen in Lasaia und Eleutherna. Zahlreiche Ausgrabungsstätten auf der gesamten Insel zeigen die Anlage früherer minoischer und dorischer Siedlungen noch sehr eindrucksvoll. Überreste antiker Tempelanlagen finden sich in vielen Orten der Insel. Das bedeutendste Nationaldenkmal Kretas ist das Arkadi-Kloster in der Nähe von Rethymno. Ein Ferienaufenthalt reicht in der Regel nicht aus, um all die Sehenswürdigkeiten der Insel zu besuchen, zumal Kreta auch über zahlreiche sehenswerte Naturschauplätze verfügt.


15. September 2014
von aktivimurlaub
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Die besten Reisezeiten zum Schwimmen auf Menorca


Badeurlaub auf Menorca

Badeurlaub auf Menorca

Die Balearen-Insel Menorca wird gerne als die kleine Schwester Mallorcas bezeichnet und genau genommen bedeutet ihr Name auch nichts anderes. Die deutlich kleinere Insel liegt nordöstlich der Balearen-Hauptinsel und bietet einen ruhigen, entspannten Tourismus. Die Landschaften Menorcas sind gekennzeichnet durch die Bergregion Tramuntana im Norden und das sanfte Hügelland des Migjorn im Süden der Insel. Im Westen und Süden befinden sich ebene Gebiete mit ausgedehnten Sandstränden, die zum Schwimmen und Surfen einladen. Daher befinden sich im Süden der Insel auch die gut ausgebauten touristischen Zentren. Die gesamte Küstenlinie Menorcas ist sehr abwechslungsreich mit kleinen Badebuchten, schroffen Steilküsten und Naturhäfen in einigen der malerischen Fischerorte. Aufgrund der schützenswerten Landschaften im Inneren der Insel wurde sie zum Biosphärenreservat erklärt. Die Architekturzeichnet sich daher durch eine harmonisch dem Landschaftsbild angepasste Bebauung aus.

 

Beliebte Strände zum Schwimmen auf Menorca

Aufgrund der Vielseitigkeit der Küsten Menorcas unterscheiden sich die Strände teilweise deutlich voneinander. An den Stränden im Norden der Insel ist der Sand dunkel und sehr grobkörnig. Die beliebtesten Strände zum Schwimmen im Süden der Insel sind von feinem, hellem Sand bestimmt. Auf Menorca herrscht während des ganzen Jahres ein ausgeprägter Nordwind. Auch aus diesem Grund eignen sich die südlichen Strände eher für das Badevergnügen und den Schwimmsport. Empfehlenswert sind die Strandabschnitte Macarella, Macarelleta, Mitjana, Mitjaneta, Trebaluger und Binigaus. Diese Strandabschnitte befinden sich in einer ruhigen, unbebauten Umgebung und sind daher weniger frequentiert, als die Strände in der Nähe der Hotelanlagen. Der längste Sandstrand für das Schwimm-Vergnügen auf Menorca ist Son Bou.

 

Klima und Wassertemperaturen auf Menorca

Menorca hat das typische mediterrane Klima mit heißen, trockenen Sommern und milden, feuchten Wintermonaten. Ab April erreichen die Temperaturen die 20-Grad-Grenze. Schwimmen ist daher auf Menorca von April bis Oktober möglich. Da aber die Wassertemperaturen im April mit durchschnittlich 14 Grad noch recht niedrig sind, beschränkt sich das Schwimmen im Frühjahr auf die Poolanlagen der Hotels. Ideale Reisezeiten für Menorca sind die Monate Mai bis Oktober. Neben dem Schwimmsport bietet Menorca Möglichkeiten zum Tauchen und Surfen. Insbesondere die Nordküste ist aufgrund der konstanten Winde bei Windsurfern sehr beliebt. Wasserski, Segeln und Parasailing sind weitere beliebte Wassersportarten auf der Insel.